Das beste CBD Öl für Hunde und Katzen: Was ist es und was macht es?

Geschrieben von 
Zora Degrandpre, MS, ND.
&
Gleb Oleinik, CBD Journalist.
|Prüfen IconMedizinisch geprüft von 
Leonard Haberman, MD & Chemist.
|Zuletzt bearbeitet am:
* Leafreport kann mögicherweise Kompensationen erhalten. So verdienen wir Geld.
* Unsere Bewertungen sind Konsumenten-orientiert und wir prüfen oder beurteilen keine medizinischen Effekte.
* Aussagen zu den CBD Produkten wurden nicht von der Food and Drug Administration geprüft.
* Bitte konsultiere deinen Arzt bevor du CBD benutzt.
EN
Manche Links auf dieser Seite führen zu einer englischen Seite, aber diese Marke liefert in dein Land.

Inhaltsverzeichnis

CBD oder Cannabidiol ist im vergangenen Jahr auf den Markt geschossen. Dicht dahinter folgt die Verwendung von CBD für Haustiere. Viele Fragen sind noch offen, vor allem in Bezug auf die Sicherheit, Wirksamkeit, Dosierungen und andere Fragen.

Untersuchungen über CBD für Tiere

Wahrscheinlich nicht allzu überraschend, ist die Untersuchung der medizinischen Anwendung von CBD bei Tieren noch in den Kinderschuhen. Anekdotenweise schrecken viele Tierärzte davor zurück, es selbst zu verwenden, obwohl sie wissen, dass viele ihrer “Haustiereltern” CBD für ihre Tiere verwenden. Wenn ihr darüber nachdenkt, CBD bei eurem vierbeinigen Freund zu benutzen, solltet ihr zuerst mit eurem Tierarzt sprechen, besonders wenn euer Tier gerade irgendwelche Medikamente oder einen Behandlungsplan hat. Mehr über den Stand der Forschung später…

Grundlagen von CBD aus Hanf

In den USA wurde mit dem Farm Bill Act 2018 (1) der Anbau von Industriehanf legalisiert. Industriehanf gehört zur selben Pflanzenfamilie wie Marihuana. Beide gehören zur Familie des Cannabis, genauso wie Gänseblümchen, Chrysanthemen und Sonnenblumen zur Familie der Asterngewächse gehören. Und so wie sich diese Pflanzen voneinander unterscheiden, gibt es auch große Unterschiede zwischen Industriehanf und der Marihuana-Pflanze, deren Anbau nach dem Bundesgesetz immer noch verboten ist.

Der Hauptunterschied zwischen Industriehanf und Marihuana ist die Menge an THC, Tetrahydrocannabinol, in der Pflanze. THC ist das Cannabinoid, das einen “high” macht. Im Gegensatz dazu hat CBD keine derartigen, aber dafür andere potenziell vorteilhafte Effekte. Industrieller Hanf muss per Gesetz weniger als 0,3% THC enthalten, während Marihuana-Pflanzen viel höhere Prozentsätze haben; 10-30% in einigen Sorten. Industriehanf wurde gekreuzt, um die Festigkeit der Hanffasern zu erhöhen, und als Folge davon (und wir wissen nicht genau, warum), sank der THC-Gehalt im Hanf, während der CBD-Gehalt stieg.

Bei den Menschen wird CBD für eine Vielzahl von Effekten verwendet, hauptsächlich um Ängste abzubauen, den Menschen zu helfen, besser zu schlafen und um Entzündungen und Schmerzen, die mit Entzündungen verbunden sind, zu reduzieren.

In den USA ist CBD, das aus der industriellen Hanfpflanze gewonnen wird, zumindest theoretisch in allen 50 Staaten legal. Es gibt jedoch einige Grauzonen, weil einige Gerichtsbarkeiten wie Landkreise oder Gemeinden es anders sehen können. Wenn medizinischer Cannabis oder Freizeit-Cannabis in eurem Staat legal ist, sollte es kein Problem sein.

Derzeit ist CBD, das aus Hanf gewonnen wird, in den meisten Ländern Europas, Kanada, Argentinien, Peru, Südafrika und der Türkei legal. Ihr solltet allerdings trotzdem den legalen Status für die einzelnen Länder überprüfen, da sich diese Liste ständig ändert. THC hat psychoaktive Eigenschaften; es liefert ein “High”. CBD hingegen wirkt auf eine andere Art von Rezeptoren. Stellt euch Rezeptoren als eine Art biologisches Schloss vor, das eine bestimmte Art von Schlüssel benötigt. CBD ist ein “Schlüssel”, der im Vergleich zu THC in verschiedene “Schlösser” passt.

Wenn es um eure Haustiere geht, solltet ihr verstehen, dass der legale Status für Menschen gilt; selbst in Staaten, in denen CBD-Produkte legal sind, kann es immer noch illegal sein (2), dass Tierärzte jemandem empfehlen oder beraten, wie man CBD für seine Haustiere verwenden kann.

Wozu wird CBD bei Tieren eingesetzt?

Wie bereits erwähnt, ist die Untersuchung bezüglich der Verwendung von CBD für Tiere sehr begrenzt. Für Hunde stehen nur wenige Informationen zur Verfügung und für Katzen sogar noch weniger.

Bei Hunden wird CBD zur symptomatischen Linderung von Krampfanfällen, Übelkeit, Stress, Angstzuständen, Arthritis, Rückenschmerzen, Krebssymptomen und bei Verdauungsproblemen eingesetzt. Bei Katzen wird CBD zur symptomatischen Linderung von Entzündungen, Schmerzen, Angstzuständen und zur Verbesserung des Wohlbefindens verwendet.

Einige wenige Studien sind veröffentlicht worden, und viele weitere sind wahrscheinlich in verschiedenen Stadien der Veröffentlichung. Das ist, was wir bis jetzt wissen:

Vom Canadian Journal of Veterinary Research kam vor kurzem eine Untersuchung mit dem Ziel, einige der grundlegenden Wirkungsweisen von CBD bei gesunden Hunden (Beagles) zu bestimmen (3) Sie fanden heraus, dass oral verabreichtes CBD-Öl die höchsten Blutwerte erreichen kann (im Vergleich zu Cremes oder Kapseln). Für das CBD Öl verwendeten sie 10 und 20 mg für jedes Kilogramm Gewicht, was das Äquivalent von 75 oder 150 mg CBD alle 12 Stunden ergibt. Die Gruppe berichtete nicht speziell über irgendwelche unerwünschten Wirkungen. Die Studie dokumentierte, dass alle Hunde die 6-wöchige Studie abgeschlossen hatten.

Es ist wirklich wichtig zu erwähnen, dass die Gruppe in dieser Studie die Menge an CBD in den Produkten analysiert hat, bevor sie den Hunden verabreicht wurde. Sie fanden heraus, dass viele Produkte weniger CBD enthielten, als auf dem Etikett angegeben war. Dies ist nur ein Grund, warum Labortests durch Dritte wichtig sind. Ihr solltet sichergehen, dass ihr eurem Tierfreund die Dosis gebt, von der ihr glaubt, dass ihr ihm sie gebt. Die Tatsache, dass im Allgemeinen weniger CBD im Produkt enthalten war, als auf dem Etikett angegeben, bedeutet, dass es schwieriger wäre, zu viel CBD zu geben, auch wenn wir nicht wissen, welche Dosis zu viel sein kann. Es bedeutet auch, dass man seinem Tier am Ende weniger geben könnte, als es braucht, um tatsächlich den vollen Nutzen aus CBD zu ziehen. Tests durch Dritte ermöglichen es euch, die verabreichte Menge zu überprüfen, sodass ihr eurem Tier eine genauere Dosis verabreichen könnt und eine höhere Wahrscheinlichkeit habt, den maximalen Nutzen zu erzielen.

Eine andere Studie, die in Frontiers in Veterinary Science veröffentlicht wurde, untersuchte die Wirkung von CBD im Körper, seine Sicherheit und seine Wirksamkeit bei Hunden mit Osteoarthritis (OA) (4). Diese Hunde gehörten verschiedenen Rassen an, die in die Cornell-Tierklinik gebracht wurden und denen alle 12 Stunden 2mg/kg CBD-Öl verabreicht wurde. Ihre Ergebnisse legten nahe, dass diese Dosis “das Wohlbefinden und die Aktivität bei Hunden mit OA steigern” könnte. Es gab keine beobachteten Nebenwirkungen, aber der Spiegel eines Leberenzyms (alkalische Phosphatase) war erhöht.

Es gibt eine Studie, die CBD sowohl bei Hunden als auch bei Katzen untersuchte. Diese Studie untersuchte Berichte von Tieren, die Marihuana-Produkte verzehrten, die THC statt CBD enthielten. Zu den Anzeichen einer Überdosierung gehörten Lethargie, Depression, Muskelbewegungsprobleme und Unruhe (5).

Eine kürzlich veröffentlichte Studie untersuchte nachteilige Auswirkungen bei gesunden Hunden (6). Sie kam zu dem Schluss, dass CBD gut verträglich zu sein schien, berichtete aber auch, dass alle Hunde Durchfall hatten. Die Autoren der Studie vermuteten, dass der Durchfall nicht auf die CBD zurückzuführen war, sondern eher auf “Stress im Zusammenhang mit dem Umzug der Hunde in neue Unterkünfte, dem Teilen der Gehege und der Ernährung”.

Wie wirkt CBD?

Die meisten Säugetiere, einschließlich Menschen, Hunde und Katzen, haben ein System, das als Endocannabinoid-System (ECS) bekannt ist. Dieses System ist für die Regulierung verschiedener Körpersysteme und -funktionen zuständig, darunter Appetitkontrolle, Immun- und Verdauungssystem, Schmerzreaktion, Schlaf, Fortpflanzung, Stimmung, Gedächtnis, Funktionsweise der Muskeln und Temperaturregelung. Das ECS benutzt zwei verschiedene Rezeptoren, die CB1 und CB2 genannt werden. Wenn man über Rezeptoren nachdenkt, ist die nützlichste Analogie die zuvor erwähnte Idee von Schloss und Schlüssel. Die Rezeptoren sind die Schlösser und CBD und andere Cannabinoide sind die Schlüssel.

Der CB1-Rezeptor befindet sich hauptsächlich auf Zellen im Gehirn und Rückenmark. Dies ist der Rezeptor, an den das psychoaktive THC bindet oder “aufschließt”, und auf diese Weise produziert THC wahrscheinlich ein High, indem es direkt auf die Gehirnzellen wirkt.

Der CB2-Rezeptor hingegen befindet sich im gesamten restlichen Körper und auf den Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark. CBD bindet an diese Rezeptoren und “entriegelt” jene Rezeptoren, die die Schmerzwahrnehmung, die Muskelkontrolle, den Appetit und das Verdauungssystem vermitteln und regulieren. CBD bindet auch schwach an den CB1-Rezeptor und scheint die natürlichen “Schlüssel” – die natürlichen endocannabinoiden Substanzen wie 2AG und AEA – zu verdrängen. Dies ist wahrscheinlich der zugrundeliegende Mechanismus, warum CBD die Stimmung, Angstzustände und den Schlaf beeinflussen kann.

Wie wird CBD bei Tieren angewendet?

Wir brauchen definitiv mehr Untersuchungen, aber wir wissen, dass 2-20 mg CBD für jedes kg (2,2 Pfund) Hund sicher zu sein scheint. CBD Öl ist die Form von CBD, die am besten erforscht wurde. Die im CJVR verwendeten topischen Anwendungen führten zu niedrigeren Blutwerten und scheinen bei den meisten Hunden die Haut am Ohr zu reizen. CBD-Öl hat auch den Vorteil, dass es einfacher zu dosieren ist. Man kann es dem Wasser des Haustiers hinzufügen (es löst sich nicht wirklich gut auf, aber es ist möglich), dem Futter oder es direkt in das Maul des Tieres fallen lassen. Man kann es sogar mit dem ewigen Favoriten mischen, der Erdnussbutter!

Sprecht immer zuerst mit eurem Tierarzt. Er ist die beste Informationsquelle, wenn es darum geht, was eurem Hund nützen könnte und kann euch sagen, ob er oder sie CBD probieren sollte.

Also, sagen wir, ihr habt das OK von eurem Tierarzt und euer Hund wiegt 10-15 Pfund, dann solltet ihr mit der niedrigsten getesteten Dosis beginnen; 2 mg/kg. Die Kalkulation dazu geht wie folgt:

1 kg = 2,2 Pfund, also sind 10 Pfund gleich:

1 kg/2,2 Pfund x 10 Pfund = 4,55 kg ≈4.6 kg

2 mg/ kg x 4,6 kg = 9,2 mg CBD insgesamt

Nehmen wir an, ihr habt CBD Öl, das in 0,5 ml Pipetten geliefert wird.

1 ml = 20 Tropfen, also 0,5 ml = 10 Tropfen.

Das CBD Öl hat eine gelistete Konzentration von 9 mg CBD in jeder 0,5 ml Pipette und ihr seid euch dessen sicher, weil es von Dritten getestet wurde und ihr die Ergebnisse in der Hand habt (mehr zu den Etiketten später).

Ihr habt errechnet, dass euer Hund 9,2 mg CBD bekommen sollte

0,5 ml/9 mg X∕9.2 mg= 0,511 ml oder ≈ 0,5 ml

Da Pipetten nicht sehr präzise sind, würde der Hund wegen der Abrundung der Werte etwas unter 9,2 mg kommen. Das ist in Ordnung, weil man niedrig anfängt und die Dosis nach Bedarf erhöhen kann – präziser geht es wirklich nicht.

Etiketten und Formen von CBD

Die Etiketten in der CBD-Welt sind ein Dorn im Schuh des menschlichen Gebrauchs und ein noch größeres Problem für den Gebrauch bei Haustieren. Hier sind ein paar Punkte, die man im Hinterkopf behalten sollte:

Man sollte nur Produkte kaufen, die von Dritten getestet wurden. Ein Grund dafür ist wie gesagt, sich der Reinheit sicher zu sein. Der andere Grund ist, dass diese Produkte wahrscheinlich die tatsächliche Menge an CBD liefern, die in dem Produkt enthalten sein soll. Dies wird es viel einfacher machen, die entsprechende Menge zu berechnen und anzugeben. Ruft die Firma an oder kontaktiert sie anderweitig, um eine bessere Vorstellung von der Menge an CBD in jeder Dosis (Portion) zu bekommen.

Die allgemeine Empfehlung ist, Hanfsamenölprodukte zu vermeiden. Diese enthalten CBD nicht in nennenswerten Mengen. Sie sind nahrhaft, aber solche Öle sind fast frei von CBD!

Hochwertige CBD-Öle für Hunde sind es in der Regel entweder:

“CBD-Isolate”, bei denen das CBD hochgradig gereinigt wurde und höchstens Spuren von THC enthalten wird. Diese sind hauptsächlich mit CO2 extrahiert, der beste und gebräuchliste Weg, CBD zu reinigen. Dies kann eine genauere Dosierung ermöglichen.

Das “Vollspektrum-CBD-Öl” kann entweder mit der CO2-Methode extrahiert oder durch Ethanolextraktion gewonnen werden. Solche Öle enthalten andere Cannabinoide und andere pflanzliche Inhaltsstoffe, die die Wirkung des CBD durch den sogenannten “Entourage-Effekt” verstärken können. Das bedeutet, dass es für euren Hund besser funktionieren kann, aber eine genauere Dosierung normalerweise nicht möglich ist. (7)

Fangt immer niedrig an und lasst euch Zeit. Der Bereich von 2-20mg/kg bedeutet, dass es ein relativ großes Fenster für die Dosierung gibt. Wenn ihr mit einer niedrigen Dosis anfangt und sich langsam steigert und dabei immer auf Veränderungen achtet, werdet ihr am Ende eurem Haustier nur das geben, was es braucht. Denkt daran, weniger ist mehr. Oder anders: mehr ist nicht immer besser!

Es gibt CBD Edibles für Hunde, die oft als “Kauknochen” verkauft werden.

Sucht nach Produkten, die von Dritten getestet wurden.

Achtet außerdem auf die Menge von CBD pro Portion. Oft ist auf der Vorderseite des Behälters die Gesamtmenge an CBD im Behälter aufgelistet und nicht die Menge pro Portion oder Dosis. Die Edibles haben den Vorteil, dass sie einfach zu dosieren sind und wahrscheinlich mögen Hunde die Aromen mehr als das Öl!

Wo kann man CBD-Produkte für Hunde kaufen?

Wir sind hier, um euch mit den aktuellsten Informationen über CBD zu versorgen; seine Auswirkungen, wo die besten Produkte zu finden sind und wie ihr eure besten Kaufentscheidungen treffen könnt. Wenn es um eure Haustiere geht, ist CBD wahrscheinlich einfacher online zu bekommen, aber wir empfehlen euch, dass ihr zuerst mit eurem Tierarzt sprecht. Euer Tierarzt kann euch vielleicht ein qualitativ hochwertigeres Produkt empfehlen und hat vielleicht sogar schon ein paar davon verfügbar. Es hängt davon ab, wo ihr wohnt und wo euer Tierarzt in Bezug auf das Thema CBD für Hunde steht.

Wenn euer Tierarzt euch nicht mit Produkten versorgen kann, könnt ihr das CBD für Menschen sicher anwenden, indem ihr die verabreichte Menge anhand der angegebenen Dosierungsberechnungen anpasst.

Fazit

CBD scheint bei euren Haustieren sicher zu sein. Es ist am besten, mit einem Tierarzt zu sprechen, der sich mit der Anwendung von CBD bei Tieren auskennt, um spezifischen Rat zu erhalten. Man kann CBD, das für Menschen bestimmt ist, gefahrlos verwenden und die Dosierung entsprechend den oben für Hunde angegebenen Berechnungen anpassen. Wenn ihr eine Katze habt, sprecht mit eurem Tierarzt über die richtige Dosierung. Wir werden euch über alle neuen Informationen über die beste Anwendung von CBD für euer Haustier auf dem Laufenden halten.

Quellen

  1. Bartner LR, McGrath S, Rao S, Hyatt LK, Wittenburg LA. Pharmacokinetics of cannabidiol administered by 3 delivery methods at 2 different dosages to healthy dogs. Can J Vet Res. 2018;82(3):178–183.
  2. Gamble, L-J., et al, Pharmacokinetics, Safety, and Clinical Efficacy of Cannabidiol Treatment in Osteoarthritic Dogs. Front. Vet. Sci., 2018: https://doi.org/10.3389/fvets.2018.00165
  3. Turkanis SA, Karler R. Cannabidiol-caused depression of spinal motoneuron responses in cats. Pharmacology Biochemistry and Behavior. 1986 Jul 1;25(1):89-94.
  4. McGrath S, Bartner LR, Rao S, Kogan LR, Hellyer PW. A report of adverse effects associated with the administration of cannabidiol in healthy dogs. Veterinary Medicine. 2018;1(2):6-8.
  5. Russo EB. The Case for the Entourage Effect and Conventional Breeding of Clinical Cannabis: No “Strain,” No Gain. Front Plant Sci. 2019;9:1969. Published 2019 Jan 9. doi:10.3389/fpls.2018.01969
HAT DIR DIESER ARTIKEL GEFALLEN? DANN TEILE IHN!
Über die Autoren
Dr. Zora DeGrandpre practices naturopathic medicine (home visits) in rural Washington and is a professional medical and scientific writer and editor, specializing in naturopathic, functional, botanical and integrative medicine. Dr. DeGrandpre has degrees in drug design, immunology and natural medicine and has extensive research experience in cancer and molecular immunology. In her practice, Dr DeGrandpre has found the use of CBD with elderly patients and others to be safe and clinically effective. She brings to all her writing a straightforward approach that is accurate, clear and authentic.
Gleb Oleinik
Gleb Oleinik
CBD Journalist
Gleb Oleinik is a freelance health writer and Journalist from Vancouver, Canada. He’s read thousands of research studies about various supplement ingredients, enabling him to translate complex health information into simple language. Gleb specializes in CBD and has personally tried and reviewed dozens of CBD products. He’s knowledgeable about the ins and outs of the CBD industry as well as the science and research behind this popular natural remedy.
Leonard Haberman
Leonard Haberman
MD & Chemist
Dr. Leonard Haberman is a physician and chemist who has been involved in solving chemical and medical problems for 43 years. He graduated from New York University as a dual major in chemistry and biology and went on to obtain a PhD in chemistry from the University of Minnesota where his focus was synthetic methods. He spent 18 years with the Shell organization, working in a mixture of technical and business roles. He returned to the university in 2005, graduating with an MD degree in 2009. He has published in the open literature and in the proprietary literature of the Shell organization. He holds two patents and currently works as a consultant, assisting clients with projects within the disciplines of medicine and chemistry that have potential business applications.
CBD for pets
FOLGE UNS
Wichtiger Disclaimer
Alle Inhalte der Seite LeafReport, wie Texte, Grafiken, Bilder und anderes, zur Schau gestelltes Material auf der Website dient lediglich informativen Zwecken. Der Inhalt ist nicht als Ersatz für professionelle, medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht. Sucht immer den Rat eures Arztes oder Gesundheitsexperten bei Fragen zu medizinischen Zuständen. Schlagt niemals professionellen medizinischen Rat in den Wind, wegen irgendetwas, das ihr auf der LeafReport Website gelesen habt.